Archiv der Kategorie 'Poliklinik'

Alle Jahre wieder …..

… wurde das haustier mit nahrungsmitteln vollgestopft die es nicht vertrug.
… musste ich daraufhin von 04.00 – 06.00 Uhr mit dem kranken stinktier im kalten verweilen.
… wurde zum 1000. mal dieser film geschaut.

… wollte ich nach dem ersten tag wieder nach haus.
… wurde glücklicherweise niemand beim tranchieren der ente verletzt.

tschüss weihnachten und garantiert im nächsten jahr wieder !

“ Reisende kennen keine Scham“

ha …. eben noch in berlin und jetzt schon in göttingen ! das mit dem daneben benehmen klappt irgendwie immer. da wurden doch schon beim leckeren catering die leute verschreckt. man unterhält sich eben nicht beim essen über solch spezielle kopfbedeckung .

*AN DIESER STELLE WAR EIN BILD VON EINER GANZ “ SPEZIELLEN “ KOPFBEDECKUNG. SIE WURDE VERBANNT ! SIE WIRD GANZ SICHER EINEN GEEIGNETEREN PLATZ -ALS DIESEN -FINDEN ! ADIOS

aber naja, die vorlieben der menschen sind halt verschieden.
im übrigen handelt es sich bei diesem latexgerät nicht um ein eingebautes megaphon… es ist genau das wonach es ausieht- ein WC- obwohl man das mit dem „W“ wohl canceln kann.
so ich trinke jetzt meinen sekt und dann gehts los zum egotronic konzert.
vielleicht sollt ich vorher nochmal auf die toilette :@) !!!

midlife crisis

wenn man die jugend nun endgültig beendet hat und lässig auf die erste lebenskrise wartet, sollte das mit niveau geschehen- mit einem hackigel
also auf in die dreißiger und zur bank meines vertrauens, damit der traum vom eigenen sportwagen endlich in erfüllung gehen kann !

Schlecht geträumt

Veranstaltung

Frieden mit der Hisbollah?

Die verschärfte Sicherheitslage im Norden Israels und der
Raketenbeschuss durch die radikal-islamische Hisbollah beschäftigen
Diplomaten in der ganzen Welt. Friede wird lautstark verlangt, oder
zumindest ein Waffenstillstand. Konzepte für eine dauerhafte Lösung,
die den Sicherheitsinteressen Israels gerecht wird, gibt es kaum. Ob
die libanesische Armee zusammen mit den Vereinten Nationen willens und
in der Lage ist, die Hisbollah zu entwaffnen, muss bezweifelt werden.

Warum Israel sich verteidigen muss – das ist am kommenden Donnerstag,
(17. August 2006) Gegenstand einer Veranstaltung in Berlin. Eldad Beck,
Deutschland-Korrespondent der israelischen Tageszeitung Yedioth
Achronot, der im Libanon geborene Ralph Ghadban, Islamwissenschaftler
an der Evangelischen Fachhochschule Berlin und die Publizistin Sylke
Tempel liefern interessante Hintergründe und Einsichten zum aktuellen
Konflikt. Moderation: Ivo Bozic von der Wochenzeitung Jungle World.

Donnerstag, 17. August 2006
Beginn um 19.30 Uhr
in der Jerusalems-Kirche
Lindenstraße 85, 10969 Berlin
nahe dem Jüdischen Museum

Die Referenten:
Eldad Beck, geb. 1965 in Haifa, berichtet für die israelische
Tageszeitung Yedioth Achronot aus Berlin. Er ist damit der einzige
israelische Zeitungskorrespondent in Deutschland und beobachtet die
deutsche Israelberichterstattung wie die politische Szenerie Israels
gleichermaßen.

Ralph Ghadban, geb. 1949 in Haouche Hala, lehrt als
Islamwissenschaftler an der Evangelischen Fachhochschule in Berlin. Bis
1972 lebte er im Libanon. Ghadban ist ein scharfer Kritiker des
Islamismus und ist überzeugt, dass die Gefahr des Islamismus in Europa
oft unterschätzt wird.

Sylke Tempel, geb. 1963 in Bayreuth, ist promovierte Historikerin und
Publizistin und lehrt in Berlin an der Dependance der Stanford
University. Acht Jahre berichtete sie als Nahost-Korrespondentin aus
Israel, u.a. für Die Woche, regelmäßige Autorin der Jüdischen
Allgemeinen.

yadachat